ZVA nutzt socialPALS um seine Optiker im Online-Marketing zu unterstützen

Optiker-Verband geht mit socialPALS neue Wege
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ZVA nutzt socialPALS als Online-Marketing Unterstützung seiner Optiker
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ZVA nutzt socialPALS um seine Optiker im Online-Marketing zu unterstützen

Optiker-Verband geht mit socialPALS neue Wege
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Im folgenden Interview berichtet der ZVA – Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen über die Nutzung der socialPALS-Plattform und die damit verbundenen neuen Wege für den Verband und seinen Optikern.

Lars Wandke von der ZVA im Interview bei socialPALS

Lars Wandke
Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Marketing | ZVA 

Lars Wandke vom ZVA im Interview

Lars, erzähl uns doch bitte kurz etwas zum ZVA sowie deine spezielle Aufgabe.

Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ist die Interessenvertretung der selbstständigen Optiker in Deutschland. Wir vertreten große börsennotierte Filialisten, ebenso wie kleinere Mittelständler. Gerade auch letztere profitieren dabei natürlich von den PR- und Werbemaßnahmen, die wir als Verband für den Beruf und die Betriebe als Kollektiv vornehmen, beispielsweise in Form unserer Imagekampagne „Einmal im Jahr zum Optiker“.

Meine Aufgabe als Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ist es, mit meinen Kollegen einerseits Vorschläge zu entwickeln, welche Kommunikationsmaßnahmen der Verband ergreifen könnte und sollte, und diese dann nach einem entsprechenden Beschluss durch die zuständigen Gremien in die Tat umsetzen. Dies machen wir natürlich nicht alleine, sondern wir suchen uns dafür je nach Projekt starke und kompetente Partner – wie beispielsweise socialPALS.

ZVA unterstützt ihre Optiker mit socialPALS - So erreichen Sie Ihre lokale Zielgruppe online
So erreichen die Optiker ihre lokale Zielgruppe Online. Einfach, ohne eigenes Onlinemarketing-Know-how.

Was sind eure speziellen Ziele und wie wollt ihr eure Optiker konkret dabei einbinden und unterstützen.

Das übergeordnete Ziel unserer verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen ist es, die Verbraucher über die Bedeutung des guten Sehens und die Arbeit von Augenoptikern und Optometristen zu informieren und derart die Frequenz in den Betrieben zu erhöhen, die beim ZVA organisiert sind. Uns geht es dabei aber weniger um materielle augenoptische Produkte wie Brillen und Kontaktlinsen, sondern um die dahinterstehenden Dienstleistungen und diejenigen, die sie ausführen, nämlich die Augenoptiker und Optometristen. Sie stehen im Vordergrund und so bemühen wir auch gezielt darum, sie zum Absender unserer Kampagnen zu machen, inhaltlich wie technisch. Gerade der zweite Punkt ist aber in einem Verband mit seinen speziellen Strukturen und einer sehr heterogenen Mitgliederzusammensetzung alles andere als trivial.

Das Gros der Betriebe hat keine Marketing-Abteilung, die sich den ganzen Tag um nichts anderes kümmert. Um diese Unternehmen also die unmittelbare Partizipation an einer Kampagne zu ermöglichen, braucht es eine belastbare, skalierbare Lösung, deren Bedienung zugleich intuitiv sein muss. Lange Zeit war das die eierlegende Wollmilchsau und unsere Kampagnen krankten in der praktischen Umsetzung immer wieder an dieser eine Stelle, nämlich der Einbeziehung der Betriebe.

Was hat sich durch die Nutzung von socialPALS dabei geändert?

Als wir uns Anfang 2020 mit Bastian und Marlon von socialPALS trafen, war schnell klar, dass sie genau an dem Problem ansetzen, das ich gerade beschrieben habe. Die Adaption unserer Kommunikationsmaßnahmen durch die Mitgliedbetriebe war das Thema, für das wir bis dato keinen kosteneffizienten Weg gefunden hatten. So steckten wir bei jeder Kampagnenplanung jedes Mal aufs Neue relativ viel Zeit und Geld in die Entwicklung von Partizipationsmöglichkeiten, ohne dass die Betriebe davon dann am Ende hinreichend Gebrauch machten. Dabei muss man in der Rückschau fairerweise zugeben, dass unsere Angebote sich auch nicht eklatant von dem abhoben, was auch die Industrie ihren Kunden, also unseren Mitgliedern, anbot. Alle bedienten sich halt mehr oder weniger aus demselben Topf an Werbemitteln für klassisches POS-Marketing.

Die Zusammenarbeit mit socialPALS dagegen bot uns plötzlich nicht nur einen veränderten Zugang zur Mitgliederansprache und -einbeziehung, sondern auch ganz neues Betätigungsfeld: digitales und zugleich lokales Online-Marketing. Darin lag ein beträchtlicher Mehrwert, nicht nur für uns als Organisatoren von Kommunikationsmaßnahmen, sondern auch für die Betriebe – zumal sie damit praktisch keine Arbeit haben, sondern ihnen mit der socialPALS-Plattform praktisch eine schlüsselfertige Lösung offeriert wird.

Kann socialPALS dabei helfen das Bewusstsein der Optiker in Bezug auf Online- & Socialmedia-Marketing zu erhöhen?

Ich möchte behaupten, das hat es bereits! Wir haben branchenintern im Rahmen unserer Möglichkeiten viel Werbung für die Kampagne gemacht, die wir mit socialPALS aufgelegt haben. Und die Resonanz war enorm, unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Egal, mit wem wir sprachen, alle lobten die einfache Bedienbarkeit und die Transparenz der Plattform. Nur ein Beispiel: Jeder Betrieb sieht direkt die Resultate seiner Posts und Anzeigen. Klar, die Kennzahlen bedürfen im Einzelfall eventuell weiterführender Erklärungen, doch das Bewusstsein für diese Form des Marketings und ihre Attraktivität wird sich nun von Kampagne zu Kampagne steigern. Der Anfang ist allemal gemacht.

Wie wurdet ihr auf socialPALS aufmerksam?

Jedes Jahr im Januar findet in München die größte deutsche Leitmesse für Augenoptik statt. Im Vorfeld der Messe war socialPALS auf uns zugekommen und wir haben uns dann in München getroffen.

Warum ist die Nutzung der socialPALS-Plattform interessant für euch?

Zu den Gründen, warum die socialPALS-Plattform 2020 für uns interessant war, habe ich ja schon viel gesagt. Perspektivisch ist sie für uns aber auch vor allem deshalb von Bedeutung, weil ich glaube, dass das Team auch technisch noch eine Menge in der sprichwörtlichen Pipeline hat, das unsere Arbeit als Kampagnenverantwortliche erleichtert und zugleich weitere Mehrwerte für die teilnehmenden Betriebe schafft. Wir freuen uns jedenfalls auf die Zukunft mit socialPALS.

An welchen Faktoren messt ihr den Erfolg einer Kampagne?

Der Erfolg bemisst sich für uns einerseits in den üblichen KPIs wie Impressions, Nettoreichweite, CTR, aber anderseits natürlich auch in der Anzahl der teilnehmenden Optiker als hartes Kriterium sowie in deren Feedback zur Kampagne als weiches Kriterium. Wir waren in allen diesen Kategorien äußerst zufrieden.

Wie groß war der zeitliche Aufwand bei euch intern, um die Kampagne auf- bzw. umzusetzen?

Der zeitliche Aufwand war für uns durchaus nicht unerheblich, das ist aber im Wesentlichen dem Aufbau des Verbandes geschuldet. Der ZVA ist ein Bundesinnungsverband, das bedeutet, unsere Mitglieder sind nicht die Augenoptiker selbst, sondern elf Landesinnungen und Landesinnungsverbände. In diesen sind die Augenoptikbetriebe wiederum als direkte Mitglieder organisiert. Wir sind also ähnlich föderalistisch aufgebaut wie die Bundesrepublik. 

Wie man anhand der Corona-Krise schön gesehen hat, kann Föderalismus nun Vor- und Nachteile mit sich bringen. Der Nachteil bei einer solchen Struktur besteht naturgemäß darin, dass die Informationsverbreitung nicht zentral geregelt ist und es somit manchmal zu Asymmetrien in der Verteilung kommt. Ein großer Vorteil wiederum ist, dass man für die jeweiligen Region – oder in unserem Falle beispielsweise eine Landesinnung – Lösungen finden kann, die zu der individuellen Situation am besten passen. 

Und auch hier zeigt sich ein Riesenvorteil von socialPALS: Die Plattform erlaubte es uns, elf Kampagnen separat anzulegen und gemäß den Wünschen des jeweiligen Landesverbandes bzw. der Landesinnung unterschiedlich auszugestalten, was beispielsweise die Bezuschussung von Ad Budgets angeht.

Wie schwer war es die Optiker zum Mitmachen zu motivieren und wie hat euch socialPALS dabei unterstützt?

Um den ersten Teil der Frage zu beantworten, muss ich ein bisschen ausholen. Auslöser unserer Kampagne mit socialPALS war der Wunsch, den Augenoptikern in der Corona-Krise etwas zur Hand zu geben, das gegenüber ihren Kunden zwei Botschaften transportiert: 1. Wir sind wie gewohnt für euch da. 2. Wir haben Vorkehrungen zu eurem Schutz getroffen. Hintergrund ist, dass am Anfang des bundesweiten Lockdowns im März nicht klar war, ob Optiker als systemrelevant eingestuft werden und geöffnet bleiben dürfen. Dies war dann letztlich der Fall; das Hin und Her und die zuweilen unterschiedlichen Regelungen auf Landes- oder Kommunalebene haben aber eine gewisse Irritation beim Verbraucher hinterlassen. 

Damit wollten wir aufräumen und klarstellen: Dein Optiker hat geöffnet. Gleichzeitig haben wir als Verband Hygieneempfehlungen entwickelt und den Betrieben zur Verfügung gestellt, so dass alles zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter getan werden konnte. Diese beiden Aspekte – Verfügbarkeit und Sicherheit – sollten kommuniziert werden, was natürlich absolut im Interesse der Betriebe war. Wir mussten also keine Überzeugungsarbeit leisten, sondern „nur“ Informationsarbeit. Dabei haben uns dann die Landesverbände und Landesinnungen enorm unterstützt, flankiert vom erstklassigen Support des socialPALS-Teams. 

Die Arbeitsteilung war im Prinzip wie folgt: Aus den Verbandsstrukturen kam das Intro und socialPALS übernahm dann die gezielte Aktivierung der Betriebe und das Onboarding. Einmal „on board“, sahen die Optiker dann schnell, wie gut die Plattform zu bedienen ist. Vier einfache Schritte … und der Betrieb konnte ohne vorherige Erfahrung plötzlich mit Fug und Recht von sich sagen, Online-Marketing in seiner modernsten Ausprägung zu betreiben.

Vielen Dank Lars für das Interview!

Das sagen unsere Händler

Armin Ameloh von Ameloh Optik - Teilnehmender Händer der ZVA "Aber sicher zum Optiker" Kampagne

Vor einigen Monaten durfte ich an einer Präsentation teilnehmen, in der socialPALS ihr neues Geschäftsmodell vorstellte und erläuterte. Nach über 35 Jahren in der Augenoptik erwartete ich die Vorstellung eines weiteren Social Media Konzeptes, welches wieder einmal zeitaufwendig und arbeitsintensiv ausfallen würde. 

Das junge, innovative Team überzeugte dann aber durch seine klaren Bedarfsanalysen in der Augenoptik und die neuen brillanten und zeitsparenden Ideen innerhalb weniger Minuten. Ich war sofort begeistert, wollte diese Vorteile nutzen und daran teilnehmen. 

Hier hat jemand seine Hausaufgaben gemacht und möchte nicht nur sein eigenes Konzept verkaufen. Die Werbung wird bereitgestellt, Werbepläne werden angefertigt und Verknüpfungen zu den eigenen Social Media Kanälen und unseren Herstellern hergestellt. Die ausgesprochen netten und kompetenten Ansprechpartner führen einen durch das Programm, helfen bei vorzunehmenden Einstellungen und geben wertvolle Tipps. 

Heute können wir sagen, dass socialPALS der optimale Partner und Verstärker für unsere Social Media Auftritte ist. 

Der Augenoptiker kann sich seinem eigentlichen Geschäft widmen und ist durch socialPALS perfekt auf den Multimediakanälen vertreten. 

So macht Social Media Spaß!

Ameloh Optik
Armin Ameloh / Augenoptikermeister & Inhaber

PDFs zur "Aber sicher zum Optiker" Kampagne

ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, PR - DOZ
DOZ
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, PR - FOCUS
FOCUS
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, PR - ZVA Report 07-2020
ZVA Report 7-2020
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, PR - ZVA Report 08-2020
ZVA Report 8-2020

Online Artikel zur "Aber sicher zum Optiker" Kampagne

zva.de
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, Artikel bei der DOZ
doz-verlag.de
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, Artikel bei ServiCon
servicon.de
ZVA - "Aber sicher zum Optiker"-Kampagne, Artikel auf eyebizz
deyebizz.de

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